+++EXKLUSIV+++ Kathi und Martin im Interview

Heute dürfen wir recht herzlich zwei exklusive Gesprächspartner des uns allseits gut bekannten und geliebten Musikverein Raaba Grambach begrüßen. Wir werden heute mit Kathi- ihres Zeichens Kapellmeister-Stv. und Spielverderberin- und Martin -EDV-Beauftragter und Große Trommelchef-  über den ersten Tag der Blasmusik der Saison quatschen: Tag der Blasmusik in St. Peter Bauernmarkt.

Interviewer: Hallo ihr Zwei! Danke, dass ihr euch bereit erklärt habt mit uns über den Auftritt zu reden und dass ihr eure kostbare Zeit dafür entbehren konnten.

Martin: Sehr gerne!

Kathi: Als hätte ich eine andere Wahl gehabt!

Wie kam es überhaupt dazu ein so exklusives Platzkonzert beim St. Peterer Bauernmarkt (Anm. der Redaktion: Eisteichsiedlung) zu geben?

K: Der Grundgedanke lag ursprünglich darin, den Repräsentationswert des Vereins zu steigern, den Einflussbereich zu expandieren und den Wert unsere Marke auch in den anliegenden Gemeinden/Stadtbezirken zu vergrößern.

M: Kurz gesagt, eigentlich wissen wir es selbst nicht so genau. Am besten solltet Ihr dazu den Obmann befragen.

Was macht diesen Auftritt so speziell?

K: Für uns Musiker ist es eine perfekte Vorbereitung für das meist knapp darauffolgende Parkkonzert. Dabei wird die Möglichkeit genützt, um Stress abzubauen, indem so manche für das Parkkonzert relevante Stück abgespielt wird.

M: Da wir am Bauernmarkt spielen gibt es die Möglichkeit sich mit frischem Obst zu stärken.

K: Und dann wisst Ihr wieder nicht wohin mit dem Kirschkern…

Also lief nicht alles ganz rund?SchlagzeugKerne

M: Prinzipiell war unsere Performance trotz reduzierter Musikerstärke ausgesprochen gut.

K: Hie und da war noch Verbesserungspotenzial gegeben, wobei das nur noch Kleinigkeiten waren. Bedenklicher war die Auftrittsmoral der Schlagzeuger und hierbei mein ich wirklich nur die Schlagzeuger und nicht Schlagzeugerin, die durch Tratschen und Kirschen essen während dem Spiel negativ, zumindest mir als musikalische Leiterin dieses Auftritts, aufgefallen sind. Ich habe sie auf ihr Fehlverhalten aufmerksam gemacht.

M: Ein Trompeter (Name der Redaktion bekannt) analysierte die Situation trocken aber sehr korrekt: Mit ihr ist heute nicht gut Kirschen essen.

Ah, ich merke hier gibt es noch einige unausgesprochene Konflikte. Bevor die Situation zu eskalieren droht, möchten wir das Interview beenden. Danke für eure Zeit und alles Gute für die Zukunft!

M: Tschüss mit ü.

K: Tschau mit au.

Bauernmarkt

Das Interview führten: Kathi und Martin im Auftrag des MV Raaba-Grambach