Ausdauertraining für Musiker

IMG_0662Am 21. Mai fand unser berühmt berüchtigter Tag der Blasmusik in unserer schönen Heimatgemeinde Raaba-Grambach statt.
Mit neuer Route durften wir heuer unseren neuen Gemeindeteil musikalisch zwangsbeglücken. Dazu aber noch später.

Alles begann bei unserem Musikerlokal, was besser bekannt unter Volksschule Raaba ist. Dort marschierten wir schnellen Schrittes- unser Schlagzeuger Robert war halt schon etwas durstig- in Richtung erster inoffizieller Labestation am Blumenweg, wo wir bei einer um uns besorgten Gemeindebürgerin mit einer leicht alkoholischen durchsichtigen Flüssigkeit, die im Abgang leicht brannte, versorgt wurden.

Gestärkt ging es weiter zur neuen Siedlung am Stieglerweg, wo wir unsere Aufgabe des Kinderweckens sehr ernst genommen haben und hie und da dann verschlafene Kinder erblicken durften. Nachdem wir auch beim Kinderspielplatz zwei Märsche zum Besten gaben, fuhren wir – da wir unser Schrittlimit nicht zu stark überreizen durften- zum Hellweg, wo wir im klingenden Gänsemarsch die Kunden und die Angestellten unseren Fähigkeiten im musizieren beweisen durften. Da wir nicht gestoppt werden konnten – sind halt doch sehr schnelle Musikanten- drehten wir auch noch im Unimarkt eine Ehrenrunde.

Nachdem wir ein forsches Tempo vorgelegt hatten, war noch massig Zeit, um noch einen Extrastop beim Tennisverein einzulegen, wo wir dann als Motivator beim laufenden Turnier fungierten.

Station: Tennisturnier

Station: Tennisturnier

Dann ging es weiter zur Erlenstraße im Ortsteil Grambach, wo wir unseren neuen Mitbürgern ein musikalisches „Hallo“ sagten. Leider hatten wir keine Zeit mehr um länger zu verbleiben, denn unser lieber Herr Obmann hat uns noch einen Extratermin verschafft. Nämlich Halbzeitprogramm beim Spiel des Fußballverein Grambach! Wer glaubt, dass es hier zu Ende ist, den muss ich leider noch ein bisschen vertrösten.

Pausenunterhaltung beim SV Grambach

Pausenunterhaltung beim SV Grambach

Unsere letzte Station war bei unserer lieben Familie Riedl, die schon hart auf uns gewartet haben. Nach 45 minütiger Verspätung von unserer Seite hatten sie schon Angst, dass die Jause den Abend alleine verbringen muss. Doch zur großen Erleichterung schafften wir den Weg vom Sportplatz zu den Riedls in Bestzeit und konnten dort nach zwei Ständchen eine respektable Spielzeit von ca. 6 Stunden vorweisen.

Die Jause tat dann so richtig gut, sodass wir noch vor dem Heimweg ins Vereinlokal einen Abschiedmarsch spielten plus eine Zugabe, da einige Musiker noch zu viel Ansatz dabei hatten.

 

 

Autorin: Kathi

mit freundlicher Unterstützung von Martin

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