Dies Irae!

Monatelanges Proben nur für DIESEN einen Tag! All die Freitags- und teileweise auch Sonntagsproben sollten sich  genau an diesen Tag rentieren!

So trafen wir uns um 14 Uhr bei schönen, schwülen Wetter, um die letzten Vorbereitungen zu treffen und den Park in unseren Konzertsaal zu verwandeln. Anscheinend kannten jedoch nicht alle den Weg zum eigentlichen Treffpunkt- dem Lebenspark. Denn einige Musiker (worunter auch unser lieber Herr Obmann war) waren davon überzeugt, dass wir uns bei der Volksschule treffen sollten. Diese Meinungsverschiedenheit fiel aber erst auf, als nach einer Viertelstunde nach eigentlichem Treffpunkt Robert unseren lieben Obmann telefonisch kontaktierte und vorsichtig nachfragte, wo er sei!

So teilten wir uns noch einmal auf. Ein Teil von der „Parkgang“ brachte vor Ort alles auf Vordermann, während der andere auf Expedition ging und die verschollenen „Schäfchen“ wieder zurück zur Herde zu bringen (inklusive „Graffel“ der Schlagzeuger).

Alles feinsäuberlich aufgebaut und hergerichtet, warfen wir vorsichtig einen Blick zum Himmel und es lief uns kalt über den Rücken. Denn in weiter Ferner (oder naher Zukunft?) war nur noch eine einzige Gewitterfront zu sehen! Doch um unseren lieben Thomas zu zitieren: „Das kommt sicher nicht zu uns“, blieben wir optimistisch und spielten uns ein.

Pünktlich um 17 Uhr zum Eröffnungsmarsch, dem „Spielmannsgruß“, fing es an zu tröpfeln. Doch nicht überall! Eine kleines Völkchen (besser bekannt als Schlagzeuger) blieb (begünstigt durch den Standort unter den Bäumen) halbwegs trocken.

Standhaft spielten wir weiter und vertrieben mit unseren schönen (?) Klängen die Gewitterwolken, sodass beim zweiten Stück alles wieder eitler Wonne war. Ab diesem Zeitpunkt schafften es sogar alle MusikerInnen gemeinsam das Instrument abzunehmen.

Zum Abschluss des ersten Teils spielten wir ein „Kernbuam-Potpourri“, wo die größten Hits der Boygroup zusammengefasst sind, mit dem unsere lieben Tenorhörner eine super Performance ablieferten. Nach 20 minütiger Pause und einer nochmaligen Stimmrunde begann die zweite Hälfte. Hier schlug sich gleich zu Beginn unser Trompeter Wolfi  wacker bei seinem ersten Solo beim Stück „La Montanara“ und damit wurde der moderne Part eingeleitet. Einige Beatles Nummern später war es schon soweit, dass wir einen Abschiedsmarsch für unseren lieben Samu spielten, da er aus bildungstechnischen Gründen ab Herbst nach Wien geht. DANKE für dein Engagement die letzten Jahre! Du warst eine große Stütze und wirst als Musiker, Kollege und Freund uns sehr fehlen!

Abschließend räumten wir in Bestzeit zusammen und ließen den Abend gemütlich ausklingen!

Autorin: Kathi – mit freundlicher Unterstützung von Martin.

Zeitvertreib bis zur Hymne

Alle aus ihrem Schönheitsschlaf gerissen, trafen wir uns zeitig in der Früh um die Harter Bevölkerung mit unserer Musik zu beglücken. Wir suchten uns vorm Spar ein sonniges Platzer, weil es noch recht frisch war *hust*. Mit Schweißtropfen auf der Stirn, spielten wir die ersten Märsche bis auch der letzte Schlagzeuger eintrudelte. Endlich in voller Besetzung, ließen wir es so richtig krachen und spielten flotter als geprobt sowohl Traditionelles als auch moderne Stücke. Die einkaufende Gesellschaft war so begeistert, dass sie uns sogar mit Schokolade beschenkte. So spielten wir Stück für Stück bis auch der letzte Musiker sich einen Sonnenbrand einfing. Nach etwa eineinhalb Stunden beschlossen wir nach dem Motto „übertreiben müssens wir auch nicht“ den Tag der Blasmusik zu beenden. Schließlich wartete noch ein gutes Kotelett bei der Familie Doppler auf uns. Aber auch das mussten wir uns spielerisch verdienen. Der Wettergott meinte es gut mit uns, denn so gingen sich auch noch ein paar Runden Rundgangerl (=ja, wir sind auch sportlich aktiv!!) aus. Ausgepowert vom Laufen, gingen wir dazu über, Anderen beim Sporteln zuzuschauen. Am Abend wartete schließlich der große Schlager Österreich-Portugal. So zitterten wir alle 90 Minuten mit den Österreichern mit und jubelten über den vergebenen Elfer, als wären wir Europameister. Am Ende wurde es ein hart erkämpftes 0:0 und wir beendeten den Tag zufrieden.

 

Autoren: Kathi & Martin.

Sommer – Sonne – Musik

Der Wettergott meinte es gut mit uns, und prognostizierte uns für das verlängerte Fronleichnam-Wochenende trockenes, schönes Wetter, sodass unser geplantes „Sommerseminar“ stattfinden konnte.

Zuerst hatten wir noch einen Auftritt bei der Fronleichnamsprozession in Raaba. Anschließend fuhren wir zum Prob
enraum, um die Noten-Mappen und die Kiste mit den Notenständern einzuladen, dann kurz nach Hause, um uns umzuziehen und die Urlaubs-Tasche und Kühlbox mit Getränken einzupacken. Andrea, Christopher und Tamara waren unsere Mitfahrer und erwarteten uns schon. Noch schnell deren Gepäck ver staut (gut geschlichtet) und los ging das Abenteuer Peroj 2016.

Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle und wir kamen nach am Nachmittag in Peroj an. Kaum angekommen ging es ans herrichten (Boot wegstellen, Rasen mähen, Tische u. Bänke aufstellen), um für den „Ansturm“ der Raabauken gerüstet zu sein. Auch die ersten Zelte wurden schon aufgebaIMG_1651ut, als dann nach und nach alle anderen Teilnehmer unseres Sommerseminars 2016 ankamen.

Am Freitagvormittag stand nämlich Schnuppertauchen am Programm. Eigentlich wollten wir ja um spätestens 10.30 Uhr losfahren; allerdings verzögerte sich die Abfahrt, da unsere Autobatterie streikte. Eine über Nacht angesteckte Kühlbox leert die Batterie aus! Zum Glück gab es Starterkabel und helfende Hände, sodass unser Auto sich dann docUnser Obmann fuhr, mit einer Einkaufsliste „bewaffnet“ nach Pula, um die Zutaten für das geplante abendliche Grillen zu besorgen. Das hat zwar etwas gedauert (der große Kreisverkehr war schuld), aber zu guter Letzt hatten wir dann Alle genug zu Essen und zu Trinken. Wir haben uns nett unterhalten und schon die erste Runde „Werwolf“ gespielt. Da die Zeit schon weit fortgeschritten war gingen wir bald ins Bett bzw. in die Zelte, damit wir den nächsten Tag gut erholt beginnen konnten.
IMG_1499Am Freitagvormittag stand nämlich Schnuppertauchen am Programm. Eigentlich wollten wir ja um spätestens 10.30 Uhr losfahren; allerdings verzögerte sich die Abfahrt, da unsere Autobatterie streikte. Eine über Nacht angesteckte Kühlbox leert die Batterie aus! Zum Glück gab es Starterkabel und helfende Hände, sodass unser Auto sich dann doch wieder starten lies und wir nach Veruda zum Tauchen fahren konnten. Die 7 „Schnuppertaucher“ bekamen die ersten Instruktionen, bevor die Ausrüstung ausgegeben wurde und immer 2 und 2 mit einem Tauchguide am Hausriff der Tauchbasis Orca abtauchen konnten. Mario, Thomas und ich genossen auch einen gemütlichen Hausriff-Tauchgang. Seesterne, Fische, Seeigel, Seeanemonen, Muscheln usw. konnten wir bewundern. Trotz mäßiger Sicht (für einen Tauchgang im Meer) war es ein netter, entspannter Tauchgang. Auch den Schnuppertauchern hat es Spaß gemacht. Nachmittag fuhren wir dann wieder zurück nach Peroj. Die erste Probe war geplant. Robert war Improvisationskünstler am Schlagwerk; zuerst war der Schlegel für die große Trommel nicht auffindbar (der hatte sich in einem Kofferraum versteckt), und auch ein geeignetes Begleit-Instrument für das Dangel-Lied wollte gefunden werden … – hat wunderbar geklappt. Nach der intensiven Probe hatten wir uns die Pizza beim Asterix redlich verdient – Freitag ist schließlich Pizza-Tag :-). Wieder zurück in Peroj wurde die nächste Werwolf-Runde eingeläutet.

Samstag war Strand-Tag. Die meisten Raabauken gingen nach dem Frühstück zum Strand. Thomas und ich wollten in die Stadt. Andrea hat uns begleitet, da sie am Vorabend ihre Tasche beim Asterix vergessen hatte. Glücklicherweise war Tasche samt Inhalt noch da – eine große Erleichterung. Außerdem mussten wir auch einen Abstecher nach Veruda zur Tauchbasis machen, da ich dort die Weste vom Tauchanzug hängen gelassen hatte. Auch die war noch da – wie nicht anders erwartet. Schließlich machten wir noch einige Einkäufe (inkl. eine kleine Runde durch die Fischhalle in Pula um Miesmuscheln fürs Mittagessen zu besorgen), bevor wir wieder zurück nach Peroj fuhren. Dort wurde dann der Griller eingeheizt, die Muscheln geputzt und gegrillt. Auch die vom Vorabend übrig gebliebene Pizza vom Asterix fand Abnehmer… Nach dem Essen wurde wieder gespielt (Werwolf, Halli Galli usw.). Die Sonnenanbeter unter uns kamen zurück vom Strand und wollten natürlich auch mitspielten. Im Anschluss daran wurde wieder fleißig geprobt. Das Konzertprogramm für das Parkkonzert im Juni muss erarbeitet werden. Spielen auf „und“ ist gar nicht so einfach, und will geübt werden… Danke Kathi und Béa für eure kreativen Ideen, uns zum richtigen Spielen zu bewegen!

Für den Abend hatten wir einen Tisch in der Konoba Ulika in Fažana reserviert. Diesmal ohne besondere Zwischenfälle fuhren wir die kurze Strecke von Peroj nach Fažana. Bald hatten alle zu trinken und konnten die Essens-Bestellungen aufgeben. Die Größe der Portionen wurde teilweise etwas unterschätzt, aber gut geschmeckt hat das Essen allemal. Allerdings hatte nach der Hauptspeise kaum noch jemand Platz für Nachtisch. Nur wenige Panna Cotta und Palatschinken wurden geordert, und einige Kaffees. Nach dem schönen Abendessen ging´s dann wieder zurück nachIMG_1663 Peroj, um den Abend mit Gesellschaftsspielen gemütlich ausklingen zu lassen.

Nach dem Sonntags-Frühstück hieß es schon wieder Zelte abbauen und Zusammenräumen, da die Zeit für den Aufbruch nahte. Die Sachen wurden verstaut, Wasserflaschen gefüllt und los gings.

Ohne den Großteil der Raabauken war es plötzlich ungewöhnlich leer und ruhig bei uns. Dennoch haben wir gemeinsam mit Tamara den zusätzlichen Tag genossen. Schwimmen, faulenzen, spielen usw. – wir ließen es uns gut gehen, trotz Gewitter und Hagel am Abend. Montag war dann der Spuk wieder vorbei und wir konnten die Sonne genießen. Am Abend mussten dann auch wir den Heimweg antreten. Ein kurzer Stopp am Trojane beim Krapfenwirt war die letzte Station, bevor wir Tamara in Raaba absetzten und heimfuhren.

Uns hat´s gefallen, und wir freuen uns schon auf die Fortsetzung im nächsten Jahr.

 

Autorin: Elisabeth

Aufwärmen für Kroatien

„Was so spät?“, dachten sich wohl einige Musiker als es hieß: Treffpunkt für die Fronleichnamsprozession 9.30 Uhr. Dabei wurde die Zeit uns fast zum Verhängnis. Begann doch die Messe schon um 9 Uhr und wir mussten uns noch für die Sommerakademie herrichten. Kathi begann schon leicht zu stressen und erhöhte unsere Schrittzahl Richtung Auto. Gut so, denn sonst wäre der Prozessionszug ohne uns losgegangen. Die Streckenführung war heuer leicht abgeändert, aufgrund der Baustelle hinter dem Gemeindeamt. Die erste Etappe wurde dadurch bis zur Feuerwehr verlängert. Typisch für die erste Reihe: Die blieb nämlich gemütlich im Schatten stehen und ließ die Hinteren in der Sonne schmoren. Von dort ging es mit improvisiertem Reihenabfall in den Lebenspark zur nächsten Station. Das Ziel war die Kapelle, wo wir noch „Großer Gott“ zum Besten gaben. Danach war unsere Aufmerksamkeit nur noch auf die folgenden Tage in Pula/Kroatien gerichtet.

Bilder folgen!

 

Autoren: Kathi & Martin

Ausdauertraining für Musiker

IMG_0662Am 21. Mai fand unser berühmt berüchtigter Tag der Blasmusik in unserer schönen Heimatgemeinde Raaba-Grambach statt.
Mit neuer Route durften wir heuer unseren neuen Gemeindeteil musikalisch zwangsbeglücken. Dazu aber noch später.

Alles begann bei unserem Musikerlokal, was besser bekannt unter Volksschule Raaba ist. Dort marschierten wir schnellen Schrittes- unser Schlagzeuger Robert war halt schon etwas durstig- in Richtung erster inoffizieller Labestation am Blumenweg, wo wir bei einer um uns besorgten Gemeindebürgerin mit einer leicht alkoholischen durchsichtigen Flüssigkeit, die im Abgang leicht brannte, versorgt wurden.

Gestärkt ging es weiter zur neuen Siedlung am Stieglerweg, wo wir unsere Aufgabe des Kinderweckens sehr ernst genommen haben und hie und da dann verschlafene Kinder erblicken durften. Nachdem wir auch beim Kinderspielplatz zwei Märsche zum Besten gaben, fuhren wir – da wir unser Schrittlimit nicht zu stark überreizen durften- zum Hellweg, wo wir im klingenden Gänsemarsch die Kunden und die Angestellten unseren Fähigkeiten im musizieren beweisen durften. Da wir nicht gestoppt werden konnten – sind halt doch sehr schnelle Musikanten- drehten wir auch noch im Unimarkt eine Ehrenrunde.

Nachdem wir ein forsches Tempo vorgelegt hatten, war noch massig Zeit, um noch einen Extrastop beim Tennisverein einzulegen, wo wir dann als Motivator beim laufenden Turnier fungierten.

Station: Tennisturnier

Station: Tennisturnier

Dann ging es weiter zur Erlenstraße im Ortsteil Grambach, wo wir unseren neuen Mitbürgern ein musikalisches „Hallo“ sagten. Leider hatten wir keine Zeit mehr um länger zu verbleiben, denn unser lieber Herr Obmann hat uns noch einen Extratermin verschafft. Nämlich Halbzeitprogramm beim Spiel des Fußballverein Grambach! Wer glaubt, dass es hier zu Ende ist, den muss ich leider noch ein bisschen vertrösten.

Pausenunterhaltung beim SV Grambach

Pausenunterhaltung beim SV Grambach

Unsere letzte Station war bei unserer lieben Familie Riedl, die schon hart auf uns gewartet haben. Nach 45 minütiger Verspätung von unserer Seite hatten sie schon Angst, dass die Jause den Abend alleine verbringen muss. Doch zur großen Erleichterung schafften wir den Weg vom Sportplatz zu den Riedls in Bestzeit und konnten dort nach zwei Ständchen eine respektable Spielzeit von ca. 6 Stunden vorweisen.

Die Jause tat dann so richtig gut, sodass wir noch vor dem Heimweg ins Vereinlokal einen Abschiedmarsch spielten plus eine Zugabe, da einige Musiker noch zu viel Ansatz dabei hatten.

 

 

Autorin: Kathi

mit freundlicher Unterstützung von Martin

Erste Marschausrückung unter neuem „Chef“

Am Muttertag fand das alljährliche Schlossbergfest, am, man glaubt es kaum, Schlossberg statt. Bei schönstem Kaiserwetter beglückten wir die Zuseher mit unseren Klängen. Es war die Premiere für unseren Flötisten Christopher. Er probierte sich als Stabführer – nahm somit das Zepter in die Hand und navigierte uns durch die engen Gassen von Graz zum Zwischenstop Schlossberglift. Bei den durchaus steilen Straßen hinauf zum Garnisonsmuseum kannte Christopher keine Gnade. Mit Fußmarsch schritten wir lange bergauf, bis den Schlagzeugern die Luft ausging. Unser lieber Obmann verabschiedete sich schon frühzeitig aus der Marschformation und schloss sich den Nachzüglern an. Dabei begleitet wurden wir von den Mannen des Bürgerkorps. Die obligatorischen Schüsse fielen dabei erst oben am Plateau, zum „Wagramer Grenadier Marsch“. Wobei hier nicht die Speise gemeint ist ;-).

Nachdem die letzten Vögel vertrieben und die kleinen Kinder erschreckt wurden, begaben wir uns wieder hinab in die Altstadt mithilfe der neumodernen Schlossbergbahn. Eine Standseilbahn aus dem Jahre 1894. Unten angekommen gab Christopher das Aviso zum Abmarsch in Richtung Ausgangspunkt. Pünktlich zum Essenkochen für unsere Mütter waren wir wieder daheim.

Bilder folgen in Kürze!

Autoren: Kathi & Martin

Hurra, der Mai ist da!

Am 30. April trafen wir uns in guter  Manier recht zeitig um 17 Uhr bei der Volksschule Raaba, um bei unseren altbekannten Freunden, der Feuerwehr Raaba , das traditionelle Maibaumaufstellen- heuer bei besten Wetter- musikalisch auf ein höheres Niveau zu heben.

Geputzt und gestriegelt stellten wir alle unsere Utensilien auf, spielten Marsch, um Marsch bis die Feuerwehrmänner uns erlösten und es nach gefühlten 100 Stunden schafften den Maibaum halbwegs schief aufzustellen.

Wer glaubt, dass es hier zu Ende war, der täuscht! Denn nach der Dauerbeschallung der Gäste mit unseren Märschen, setzten wir uns vor das Feuerwehrhaus, wo vorsorglich die Tore heruntengelassen wurden und so als Schalldämpfer dienten. Wir ließen uns nicht irritieren und lieferten uns ein Battle mit der Disco, die im Feuerwehrhaus dröhnte. 

Einige Evergreens später gaben wir uns jedoch geschlagen (der Klügere gibt nach) und lauschten ganz fasziniert der Musik im Inneren bei Bratwurst und Co.

 

Autorin: Kathi mit Inspirationen von Martin